Struktur Funktion

Wenn das Gesicht zu erzählen beginnt…

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Bei dieser ergänzenden Lehre geht es um die Gesichts- Schädel und Körperstrukturen. Sie basiert auf altem Wissen, d.h.von 3110 v. Christus bis in die Gegenwart (Daniel Whiteside /VAK Verlag).

 

Wir sind alle einzigartig!

Durch unsere ererbte DNS und unsere Erfahrungen im Leben, in denen es vorrangig um die Frage geht:

Wie funktioniert unser Gehirn für uns optimal zum Überleben?

Diese „Mischung“ führt zu unterschiedlichen Zellproportionen im Gehirn, was wiederum zu unterschiedlichen Strukturen führt, welche dann unsere individuellen Unterschiede im Verhalten bedingen, Z..B erwarten wir nicht, dass sich ein Dackel genauso verhält, wie ein Windhund. Auch haben wir andere Erwartungen an eine quadratische Kiste, als an einen Ball.

Beispiele:

Die Fledermaus hat viele Zellen im Hörbereich des Gehirns und somit große Ohren. Mit diesen orientiert sich die Fledermaus sonst könnte sie nicht überleben.

Die Stubenfliege hat viele Zellen im Sehbereich des Gehirns und somit große Augen. Sie orientiert sich mit den Augen.

Wozu ist das Wissen über die Körper- und Gesichtsstrukturen nützlich?

In der Kommunikation mit mir selbst

  • Meine eigenen Stärken entdecken
  • Mich selbst so zu kennen und zu akzeptieren, wie ich wirklich bin; nicht als das, was ich von mir glauben möchte.

In der Kommunikation mit anderen

  • Deren Stärken erkennen
  • Das Verhalten anderer zu kennen und zu akzeptieren, ohne dieses Verhalten persönlich zu nehmen.

Bei der Arbeit mit Anderen

  • Ich bin, wer ich bin.
  • Sie sind, wer sie sind.
  • Akzeptanz und Annahme der eigenen Struktur und der Struktur der Anderen.

Struktur/Funktion ist dazu da, sich selbst und andere Wesen in ihrer Individualität zu respektieren.

Weiteres Wissen zu dem Thema gibt es in Vorträgen, Workshops und (Tages)Seminaren